2017

 Kammerlohr. Fundamente der Kunst. Schulbuch für den Kunstunterricht in der Sekundarstufe I, Band 1

Herausgeberschaft (zusammen mit B. Lutz-Sterzenbach) und Autor

Weitere Infos zum Buch und Bestellmöglichkeit: Oldenbourg Verlag

2015

The Experiment in Art Class

In: Peez, Georg (Hg.): Art Education in Germany. Münster und New York 2015, S. 109 - 114

Weitere Infos zum Buch: www.waxmann.com

2015

„Copy & Paste Me" Ästhetische Urteile verknüpfen Produktions- mit Reflexionsphasen in der 7. und 10. Klassenstufe (zusammen mit G. Peez)

In: Peez, Georg (Hg.): Beurteilen lernen im Kunstunterricht. Unterrichtseinheiten, Methoden und Reflexionen zu einer zentralen ästhetik- und kunstbezogenen Fachkompetenz. München 2015, S. 79 - 90

2011

Die eigene Welt von oben bezeichnen. Kunstunterricht mit Bezügen zu Geografie und Deutsch (Jahrgangsstufe 8)

In: Peez, Georg: Kunstunterricht - fächerverbindend und fachüberschreitend. Ansätze, Beispiele und Methoden für die Klassenstufen 5 bis 13. München 2011, S. 121 - 128

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Bestellmöglichkeit beim kopaed-Verlag hier

 

2010

Kunstunterricht - substanziell interdisziplinär?

In: Bering, Kunibert; Höxter, Clemens; Niehoff, Rolf (Hg.): Orientierung Kunstpädagogik. Bundeskongress der Kunstpädagogik 22.-25. Oktober 2009. Oberhausen 2010, S. 107-110

Der Artikel beleuchtet verschiedene inhaltliche und methodisch-organisatorische Möglichkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit im Kunstunterricht.

 


Das Experiment im Kunstunterricht
Qualitativ-empirische Untersuchung der Merkmale und Wechselbeziehungen von Experiment und ästhetischer Erfahrung. München (kopaed) 2010. 190 S.

Bestellmöglichkeit bei weltbild.de hier

Rezension von Tobias Loemke in BDK-Info 16/2011, S. 64-64 hier

Rezension von Jörg Harbrecht in BDK-Mitteilungen 2/2011, S. 40

In welcher Form ist experimentelles Arbeiten im Kunstunterricht sinnvoll?
Inwieweit gelingt es, durch Experimente ästhetische Erfahrungsprozesse auszulösen?
Muss experimenteller Kunstunterricht von der Lehrperson mit Bedacht geplant sein?

In empirischen Fallstudien werden verschiedene Ausprägungen von kunstunterrichtlichen Prozessen in unterschiedlichen Klassenstufen unter diesen Fragestellungen untersucht. Notwendige Voraussetzungen wie pädagogische Einflussmöglichkeiten werden in Bezug auf einen gelingenden, sich am Experiment ausrichtenden Kunstunterricht ermittelt. Die Ergebnisse zeigen, dass Faktoren wie konkrete Zielvorstellungen, Hindernisse und Umwege, aber auch das Arbeiten in Gruppen und eine dynamisch-reagierende Einstellung der Lehrkraft eine fundamentale Rolle spielen. In einem Kunstunterricht, der auf diese Weise strukturiert ist, lassen sich überdies bedeutsame Ähnlichkeiten zwischen Experiment und ästhetischer Erfahrung nachweisen: Das Experimentelle ist unverzichtbares Merkmal ästhetischer Erfahrungen.

 

2008

Die Werte-Station

In: Peez, Georg (Hg.): Beurteilen und Bewerten im Kunstunterricht. Modelle und Unterrichtsbeispiele zur Leistungsmessung und Selbstbewertung. Seelze-Velber 2008, S. 22-26

Bestellmöglichkeit hier direkt beim Verlag

Die Veröffentlichung beleuchtet verschiedene Aspekte der Bewertung und Benotung im Kunstunterricht.In zahlreichen Beiträgen werden verschiedene Beurteilungsverfahren und -methoden im Kunstunterricht vorgestellt.

Mein Artikel "Die Werte-Station" stellt ein Bewertungssystem vor, bei dem die Schülerinnen und Schüler ihre Arbeiten aus dem Unterricht selbst bewerten. Den Mittelpunkt bilden dabei das Bewertungsgespräch und verschiedene Noten-Messskalen, die sich nach den jeweiligen Beurteilungskriterien richten.

 

2004

Wer wird Mister Art?

In: Kirschenmann, Johannes / Peez, Georg (Hg.): Computer im Kunstunterricht. Medien und Werkzeuge. Donauwörth 2004, S. 100-105

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Website zum Buch und Rezensionen:

http://www.lrz-muenchen.de/~kunstpaedagogik/medienbuch.htm

http://www.lehrer-online.de/dyn/9.asp?url=433416.htm

http://www.lrz-muenchen.de/~kunstpaedagogik/medienbuch/Buch_Computer_im_KU.pdf
In meinem Beitrag wird das computergestützte Kunstgeschichtsprojekt "Wer wird Mister Art?" ausführlich vorgestellt. Neben theoretischen Hintergrundinformationen werden z.B. der praktische Spielaufbau und die unterschiedlichen Varianten des Quiz näher erläutert.